Wissenschaft - die Erklärung der Welt

Die Wissenschaft umgibt uns überall: Sie verbirgt sich hinter fast jeder alltäglichen Anwendung, liefert die Theorien zum menschlichen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Miteinander. Sie prägt unsere Kultur und liefert Erklärungen für die Systeme auf der Erde und im Weltall. Die Wissenschaft ist omnipräsent. Dank ihrer zahlreichen Unterkategorien gibt es Spezialgebiete für das kleinste Detail menschlichen oder technischen Funktionierens. Bereits in der Antike wurden die sieben freien Künste gelehrt, die die Grundlage der heutigen Wissenschaft sind. Mit zunehmendem Wissen und steigender Komplexität wurden diese Bereiche von den eher philosophischen um die anwendungsorientierten bis zur heutigen Vielfalt erweitert. Grundlage für erfolgreiche Wissenschaft ist die freie Forschung.

Bereiche der Architektur

Das Wort Architektur stammt aus dem Griechischem und bedeutet im Allgemeinen Baukunst oder Baustil. Sie zählt zu der Ältesten und Umfassendsten aller bildenden Künste und spiegelt sich in den verschiedenen Kulturepochen wie der Renaissance, dem Barock, Rokoko, Klassizismus, Historismus und im heutigen Jugendstil wider. Die Architektur unterteilt sich in Planung von Bauwerken, dem Städtebau im harmonischen Zusammenspiel von Gebäuden und Umgebung sowie der Landschaftsarchitektur und Innenarchitektur. Die Kunst und das Design der Architektur werden in einem Studium erlernt.
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Die Chemie - eine exakte Naturwissenschaft

Die Chemie ist die Lehre von den Stoffen und Stoffumwandlungen und befasst sich mit dem Aufbau (Synthese), der Zerlegung (Analyse) und den Veränderungen (Reaktionen) von Stoffen. Sie zählt zu den exakten Naturwissenschaften. Die wissenschaftliche Basis aller chemischen Reaktionen bildet der Elementbegriff. Ein chemisches Element ist ein Stoff, dessen Atome alle die gleiche Kernladungszahl haben, diese ist identisch mit der Ordnungszahl im Periodensystem der Elemente (Anordnung der chemischen Element nach der Ordnungszahl). Homogene, reine Stoffe, deren kleinste Einheiten (Moleküle) aus mindestens 2 Atomen verschiedener Elemente zusammengesetzt sind, werden Verbindungen genannt. Charakteristisch für die Chemie ist deren Formelsprache. Diese erlaubt es, aufgrund der Elementsymbole selbst schwierige Reaktionsabläufe ohne Worterklärungen in Form von chemischen Gleichungen zu beschreiben.
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Was ist Soziologie?

Als Bestandteil der Geisteswissenschaften beschäftigt sich die im 19. Jahrhundert entstandene Soziologie im Gegensatz zu Politik- oder Wirtschaftswissenschaften mit der Grundlage der selbigen; mit den Menschen. Sie beobachtet das Verhalten in Gruppen, Gemeinschaften oder Gesellschaften, wertet die sozialen Interaktionen unter Berücksichtigung von zum Beispiel Geschlecht, sozialer Stand oder Einfluss der Medien auf die Gruppe aus. Soziologie will mithelfen, bessere soziale Verhältnisse oder Ordnung herzustellen, zu erhalten oder weiterzuentwickeln. Laut Definition ist sie eine Wissenschaft, die das Handeln, bzw die Ursachen für dieses, versucht zu verstehen, nachzuvollziehen und zu erklären. Handeln bedeutet in diesem Fall, dass der Handelnde hinter dem, was er tut einen subjektiv logischen Sinn erkennt, während "soziales Handeln" aber meint, dass der oder die Handelnden ihr Tun auf das Verhalten anderer beziehen, oder sich an dessen Ablauf orientieren. (frei nach Max Weber, "Wirtschaft und Gesellschaft", 1920)
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